Im Jahr 1836 begann man in der Gemeinde Šindelová mit dem Bau des größten Eisenwerks der Region.

Nach der Fertigstellung befanden sich hier ein Hochofen, drei große Hammerwerke, eine Verzinnungsanlage, eine Gießerei, ein Walzwerk und eine Kernmacherei. Angetrieben wurde die Anlage von drei Wasserrädern und der zweitgrößten Dampfmaschine Österreich-Ungarns. Zudem kamen hier zwei Weltpatente zum Einsatz: Verzinnen, später Verzinken, und kontinuierliches Gravieren.

Die Überreste des Hochofens und des ehemaligen Eisenwerks am Rand der Gemeinde Šindelová sind ein technisches Kulturdenkmal.