Der romanisch-gotische Seeberg-Palast aus dem 12. Jahrhundert mit einem Renaissanceflügel und einem Arkadengang gilt als eine der Dominanten des Bäderdreiecks.
Stadträte aus Franzensbad retteten ihn in den 1970er Jahren vor der vollständigen Zerstörung, und 1990 empfing er wieder die ersten Besucher. Neben den Schlossinnenräumen empfehlen wir den Besuch der Fachwerk-Barockscheune, des Schuppens und des Turmspeichers in der Vorburg, die der Volkskultur, Landwirtschaft und dem Handwerk des Egerländer Landes im 19. Jahrhundert gewidmet sind. Um die Burg führt ein Lehrpfad, der die Entwicklung der Gemeinde, die Besiedlung der Burgumgebung und die Entwicklung des Handwerks beschreibt.





