Die zweitgrößte Klosterbibliothek Böhmens und eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert gehören zu den Glanzstücken der Klosteranlage Teplá, die den Prämonstratensern über Jahrhunderte bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs diente.
Nach langjährigem Verfall wurde die Anlage 1990 wieder der Kirche zur Verwaltung übergeben, die sie für Besucher zugänglich machte. Der Ostflügel besteht aus wertvollen barocken Konvents- und Prälaturgebäuden aus der Werkstatt des führenden Barockarchitekten Kryštof Dientzenhofer, während der Nordflügel Unterkünfte für die Öffentlichkeit bei einem Park mit Teich bietet.





