Der Legende nach geht die Entstehung des Wallfahrtsorts in Chlum Svaté Máří auf eine kleine gotische Statue der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind zurück.

Ein junger Geselle entdeckte sie am Weg auf dem Chlumer Berg und wollte sie mit nach Hause nehmen. Die Statue kehrte jedoch auf geheimnisvolle Weise immer wieder selbst an ihren ursprünglichen Ort zurück. Dort ließ die Kirche um 1400 die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und Maria Magdalena errichten. Später wurde sie nach den Plänen von Kryštof Dientzenhofer zu einer weitläufigen barocken Anlage mit einer dreischiffigen Kirche und Propstei erweitert.

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